Die Zonenanzahl ist ein weiteres Kriterium, das oft falsch interpretiert wird. Mehr Zonen bedeuten nicht automatisch besseren Schlaf – entscheidend ist, ob sie anatomisch sinnvoll platziert sind. Sieben Zonen entsprechen einem klassischen Aufbau mit Schulter- und Beckenbereich, doch bei Körpergrößen unter 170 Zentimetern liegen die Zonen häufig nicht optimal. Ein Komfortzonen-Test im Liegen hilft, Druckstellen
