Praktisch schlägt sich das in der Panelabfolge nieder. Nehmen Sie eine Actionszene: Statt jede Bewegung in drei Panels zu zerlegen, lassen Sie einen Schlag im Zwischenraum verschwinden. Der Leser füllt die Bewegung automatisch. Oder denken Sie an Dialoge: Zwei Figuren in getrennten Panels, die sich nicht direkt anschauen, kommunizieren oft mehr als ein gemeinsames Bild.
